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Häufig gestellte Fragen zum Thema: Fahrstunden auf Automatik / Automatikausbildung / Schaltprobleme / Seniorenausbildung:
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Wie funktioniert das Fahren mit einem Automatik? |
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Antwort: |
Sehr einfach. Man hat einen Wählhebel, womit man dem Fahrzeug mitteilt, ob man vorwärts oder rückwärts fahren möchte. Den Rest erledigt man mit dem Gas- oder Bremspedal. Das war´s dann schon. Eine
Kupplung, Schaltvorgänge und lästiges Abwürgen des Motors entfallen komplett. |
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Welche Vorteile bietet eine Automatikausbildung dem Fahrschüler? |
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Antwort: |
Da ein großer Teil der Fahrzeugbedienung wegfällt, kann sich die Ausbildung um eine beachtliche Zahl an Fahrstunden verkürzen.
Dieses kann erheblich die Ausbildungskosten reduzieren. Kein Schalten oder Verschalten mehr. Kein Abwürgen des Motors mehr. Das
reine Fahren an sich, macht weit weniger Mühe. Anstatt sich auf ein reibungsloses Anfahren zu fixieren, kann sich der Fahrschüler voll und ganz auf den Verkehr konzentrieren. |
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Warum macht dann nicht jeder Fahrschüler die Fahrprüfung auf Automatik? |
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Antwort: |
Der einzige Nachteil, wenn man die Fahrprüfung auf einem Automatik-Fahrzeug absolviert: Man bekommt eine Eintragung in den Führerschein,
dass man ausschließlich
Automatik-Fahrzeuge fahren darf. Dies ist jedoch kein so großes Problem: Die Anschaffungskosten eines Automatik-Fahrzeuges liegen heutzutage kaum höher, als bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe.
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Was, wenn ich einen Automatik-Führerschein besitze, aber eines Tages doch einen Schaltwagen fahren möchte? |
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Antwort: |
Auch das ist kein großes Problem. Der Fahrschüler kann jederzeit eine weitere Fahrprüfung auf einem Schaltwagen absolvieren. Weitere Pflichtfahrstunden sind dann nicht vorgeschrieben. Wenn bereits
einige Erfahrung auf Automatik gesammelt wurde, fällt in der Regel die Bedienung eines Schaltwagens viel leichter. |
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